Kennst du diesen Moment? Du sitzt neben deinem Tier, und plötzlich kommt etwas bei dir an. Es ist klar und präsent, und du spürst, dass es nicht aus deinem Kopf kommt. Im nächsten Augenblick schleicht sich die Frage ein: Ist das jetzt von mir oder von meinem Tier? Oder bilde ich mir das nur ein?
Diese Frage höre ich von fast jeder Frau, die ihre Tiere liebt, und sie ist der Klassiker in allem, was mit Wahrnehmung zu tun hat. Dahinter steckt meist eine Wertung: Bin ich richtig oder falsch?
Mit den eigenen Tieren ist es ein anderes Prinzip
Bei der klassischen Tierkommunikation verbinden wir uns bewusst mit einem Foto. Das kannst du bei deinem eigenen Tier auch tun, aber es braucht es gar nicht. Mit deinem eigenen Tier bist du ohnehin immer in Verbindung, und deshalb kommen Dinge einfach bei dir an, wie ein Hellwissen. Am Anfang lässt sich gar nicht auseinanderhalten, woher sie stammen, und meines Erachtens ist das auch gar nicht nötig.
Warum es schnurz ist, woher es kommt
Was ist, wenn es völlig egal ist, ob es von dir oder von deinem Tier kommt? Du bist mit allem verbunden, mit deinem Tier, mit dir selbst, mit etwas Größerem. Nenn es Quelle, nenn es höheres Bewusstsein, nenn es Gott, der Name ist irrelevant. Wenn du raus aus dem Kopf bist und in einem ruhigen, regulierten Zustand, in dem alles in dir fließt, dann empfängst du. Das ist so viel größer, als unser kleiner Erbsenverstand sich vorstellen kann.
Die eine Frage, die zählt
Nur eine Frage prüfe ich jedes Mal: Erzählt mir gerade mein Verstand eine Geschichte? Immer wenn es kompliziert wird, ist es dein Verstand. Alles andere, was ruhig, klar und präsent da ist, kommt aus deiner Anbindung und darf einfach sein. Du musst es nicht hinterfragen, es ist da.
Mein Weg dahin
Mein Leben lang dachte ich, ich müsste mehr wissen und mehr lernen, damit mich die Menschen ernst nehmen. Ich wurde oft belächelt und als zu empfindlich abgestempelt, und ich habe mich dümmer gefühlt als die anderen. Dabei habe ich die Dinge schon immer hinterfragt und für mich gefühlt.
Heute hat mein Verstand kapituliert. Er sitzt neben mir, hat sich zurückgelehnt und sagt: Ich habe es gerafft, du machst das schon. Für Wissen und Lernen darf er übernehmen. In der Arbeit mit meinen Tieren bin ich einfach ich, und etwas Größeres spricht durch mich hindurch. Ich zeige mich heute mit allem, was ich wahrnehme, und kann damit anderen helfen.
Wenn du das für dich lernen möchtest
In meiner Jahresausbildung Herzverbunden® lernst du, aus dem Kopf in diesen ruhigen, regulierten Zustand zu kommen und deiner Wahrnehmung zu vertrauen. Du übst, den Unterschied zu spüren, ob dein Verstand erzählt oder ob etwas aus deiner Anbindung kommt, und du gehst mit deinem Tier in eine Verbindung, die dich trägt. Wenn du spürst, dass da mehr in dir ist, als du dir bisher zugetraut hast, schau dir die Ausbildung an: Herzverbunden®
Jetzt bin ich neugierig: Welche Wahrnehmung hattest du bei deinem Tier schon, die du angezweifelt hast?