Herzverbunden® Retreat
Ein Rückzug für dich und deinen Hund.
Neue Termine für 2027 - Sichere dir schnell deinen Platz
🤍
Neue Termine für 2027 - Sichere dir schnell deinen Platz 🤍
Hier sind unsere nächsten Retreat-Termine. Schnapp dir deinen, bevor er weg ist.
📅 19.–21. März 2027 - Freitag- Sonntag
📅 16.–18. April 2027 - Freitag- Sonntag
📅 28.–30. Mai 2027 - Freitag - Sonntag
📅 15.–17. Juni 2027 - Montag - Mittwoch
📅 17.–19. September 2027 - Freitag - Sonntag
📅 05.–07. Oktober 2027 - Montag - Mittwoch
Ich glaube, dass unsere Hunde viel mehr sind als „Begleiter".
Sie zeigen uns genau das, was wir selbst noch nicht sehen können.
Sie reagieren nicht nur auf unser Verhalten. Sie reagieren auf das, was darunter liegt. Auf unsere Anspannung und unsere Unsicherheit. Wie auch auf unsere Klarheit. Unsere Grenzen und unsere Geschichte.
Wenn dein Hund dich z.B. gerne beim Spaziergang durch die Gegend schleift und dich das fuchsteufelswild macht, darfst du dich fragen, was er dir damit sagen will. Sowas wie: Du hast dich schon immer von allem und jedem gängeln lassen und dein Schatz übernimmt nun die Rolle, es auf die Spitze zu treiben, damit du es dir endlich anschaust. Und mit seiner Deutlichkeit in deine Klarheit und Führung wachsen darfst.
Und genau deshalb kann das Zusammenleben mit einem Hund manchmal wunderschön leicht sein. Und manchmal so unglaublich herausfordernd.
Ich kenne beides.
Zwei Hunde. Zwei Aufgaben.
Kiano ist der Hund, der mir Ruhe und Sicherheit schenkt. Mit ihm durfte ich lernen, wieder in meine Klarheit zu kommen. Er hat mich gezwungen, wieder zu fühlen, was ich jahrelang so vehement unterdrückt habe. Einfach in dem er es mir vorgelebt hat.
Er trägt mich. Er stabilisiert mich. Wenn ich neben ihm stehe, spüre ich: Ich bin sicher. Ich darf ankommen. Das ist seine Aufgabe an meiner Seite. Er zeigt mir, wie sich Ruhe wirklich anfühlt, wenn ich mich traue, sie anzunehmen.
Und Loki, meine Hündin, fordert mich heraus. Immer wieder. Sie zeigt mir gnadenlos ehrlich, wo ich nicht klar bin. Und auch nicht präsent bin. Wann ich meine Grenzen nicht wirklich halte und Kompromisse eingehe, die ich aber eigentlich gar nicht eingehen wollte.
Manche Hunde sind wie Loki. Manche sind sogar noch deutlicher. Ich kenne Frauen, deren Hund sich anderen Hunden gegenüber richtig eklig verhält. Knurrt, pöbelt, eskaliert. Peinlich, findet sie. Unmöglich, findet ihr Umfeld.
Und genau dieser Hund bringt seine Frau mit Seiten an sich in Kontakt, die sie ganz tief in sich vergraben und versteckt hat. Mit Facetten an sich, die sie sich nicht erlaubt zu leben. Für die sie sich schämt.
Vielleicht die Wut, die sie sich nie zeigen durfte. Vielleicht die Klarheit, die als „zu viel" galt. Vielleicht das Nein, das sie nie sagen durfte, ohne dafür bestraft zu werden.
Alles an uns gehört zu uns. Und je mehr wir Emotionen und alte Geschichten unterdrücken, umso deutlicher muss unser Hund sie ans Licht bringen.
Er macht das nicht, um uns zu ärgern. Er macht das FÜR uns. Weil er spürt, was in uns nach Sichtbarkeit ruft.
Und genau deshalb liebe ich diese Arbeit so sehr. Weil Hunde uns nicht verurteilen. Aber sie machen sichtbar, wo wir gerade den nächsten Schritt gehen dürfen.
Warum ihr euch manchmal einfach nicht versteht
Dein Hund handelt aus Instinkt. Immer im Jetzt. Er kennt kein Gestern und kein Morgen, nur das, was gerade ist.
Du reagierst oft aus etwas anderem. Aus alten Schutzmustern, die du dir mal zugelegt hast, um durchzukommen. Als Kind, als junge Frau, irgendwann in deinem Leben.
Zwei komplett verschiedene Sprachen. Kein Wunder, dass ihr euch manchmal aneinander vorbeilebt.
Wenn dein Hund zum Beispiel im Wald einer Fährte folgt und für einen Moment verschwindet, kippt bei vielen Frauen sofort die Ohnmacht rein. Alte, tief sitzende Wunden werden berührt. Und aus diesem Zustand heraus kannst du nicht mehr klar auf deinen Hund reagieren. Genau das, was er von dir gerade bräuchte.
Wenn du versuchst, deinen Hund aus dieser inneren Unruhe heraus zu formen, gibst du ihm oft nur das weiter, was dir selbst mal widerfahren ist. Das Lebendige, Ungezähmte an ihm wird dann zur Bedrohung. Nicht weil er falsch ist. Sondern weil er triggert, was in dir noch ungesehen ist.
Deine Schutzstrategien waren mal wichtig
Vieles, was heute schwer wiegt, war früher überlebenswichtig. Du hast gelernt, dich anzupassen, leise zu sein, zu funktionieren, damit es dir gut ging in deinem Umfeld. Diese Strategien haben dich getragen. Nur irgendwann haben sie sich vor deinen wahren Kern gelegt. Du funktionierst nach außen und fühlst dich innen fremd.
Im Retreat geht es nicht darum, diese Anteile wegzumachen oder gegen sie anzukämpfen. Das erzeugt nur mehr Widerstand. Es geht darum, sie anzuschauen. Zu verstehen, warum sie entstanden sind. Und Stück für Stück wieder in Kontakt mit dem zu kommen, was du bist, wenn du dich nicht mehr schützen musst.
Dein Hund hilft dir dabei, weil er diesen Unterschied sofort spürt. Er merkt, wann du aus deiner Schutzstrategie heraus handelst und wann du wirklich präsent bist. Und er reagiert entsprechend.
Kein Kurs. Ein Rückzug.
Ein Herzverbunden Retreat ist kein Programm von morgens bis abends. Es ist Rückzug. Drei Tage raus aus deinem Alltag, raus aus dem Termindruck, rein in die Natur, mit deinem Hund an deiner Seite.
An diesem Wochenende schaue ich gemeinsam mit euch und euren Hunden genau dorthin. Dorthin, wo der stabilisierende Hund euch trägt. Und dorthin, wo der herausfordernde Hund euch zeigt, was noch integriert werden möchte.
Jede Dynamik schauen wir uns dabei zuerst gemeinsam in der Gruppe an, in Partnerübungen mit den anderen Frauen. Und übersetzen sie danach in die Arbeit mit deinem Hund. Wortlos, über Präsenz, über das, was zwischen euch beiden spürbar wird.
Bei mir geht's nicht um perfektes Funktionieren. Nicht um „höher, schneller, besser". Meine Intention ist echte, ehrliche Verbindung und Verständnis. Wir machen sichtbar, was zwischen euch passiert.
Ich arbeite dabei sehr intuitiv und energetisch. Über das Fühlen. Über die nonverbale Kommunikation. Ich lese nicht nach Schema, sondern spüre, was zwischen dir und deinem Hund gerade wirklich im Raum steht.
Wir werden gemeinsam beobachten, fühlen, verstehen und erleben. Wie reagieren Hunde in neuen Situationen? Was brauchen sie, um sich sicher zu fühlen? Welche Rollen übernehmen sie an unserer Seite? Wo fehlen Grenzen? Wo geht Führung verloren? Und wie entsteht überhaupt ein harmonisches Miteinander?
Es geht um Nervensystem, Präsenz, Grenzen, Raum einnehmen, Ressourcen und ehrliche Kommunikation.
Ganz natürlich, ohne Druck. Eine ganz ehrliche, echte, wahrhaftige Beziehung darf entstehen.
Wir arbeiten gemeinsam draußen in der Natur, mitten im wunderschönen Mandelbachtal. Praktisch, ehrlich, tief und gleichzeitig leicht. Genug Zeit für Pausen, für Stille, für einen Kaffee unter Bäumen, während dein Hund neben dir liegt und einfach sein darf.
Dieses Retreat ist für dich, wenn du deinen Hund wirklich verstehen möchtest. Und auch ein Stück mehr dich selbst.
Genau deshalb ist es nichts, was ich für viele gleichzeitig anbieten kann. Zehn Frauen, mehr passen nicht in diesen Rahmen, wenn ich wirklich für jede Einzelne da sein will. Deshalb gibt es dieses Retreat nur zweimal im Jahr.
Was verändert sich an deinem Hund?
Jetzt fragst du dich vielleicht: Klingt gut, aber was habe ich konkret davon? Was verändert sich an meinem Hund?
Allein schon, dass du verstehst, warum er beim Spaziergang bis jetzt auf dich gepfiffen hat und lieber dem Reh hinterher ist, wäre es schon wert.
Aber das ist nicht alles.
Du weißt nach diesen drei Tagen, wer dein Hund wirklich ist. Was seine Kompetenz im Rudel ist, ob Leithund, Kundschafter, Wächter oder Zentralhund, und vor allem, was das für euch im Alltag miteinander bedeutet.
Du lernst, wie er geführt werden möchte, so dass es zu euch beiden passt. Denn was nützt es dir, wenn du beim Wort Führung schon Schnappatmung bekommst, weil Führung für dich Härte und Strenge bedeutet.
Du lernst dich selbst kennen. Wer bist du an der Seite deines Hundes, und damit in allen deinen Beziehungen?
Du lernst, liebevolle klare Grenzen zu setzen, auf hündisch. Ohne Worte. Rein über Präsenz.
Du lernst, Ressourcen zu verteidigen. Auch rein energetisch. Crazy, oder?!
Ich könnte hier noch so vieles aufzählen. Doch das Wichtigste ist: Du wirst dich und deinen Hund nach diesem Retreat mit ganz anderen Augen sehen. Klar und verständlich. Du weißt dann in jeder Zelle, dass er alles FÜR DICH tut.
Und das verändert einfach alles. Eure komplette Beziehung. Und die zu anderen on top.
I love it.
Nur wenige Termine im Jahr. Zehn Plätze pro Termin. Das ist alles, was es davon gibt. Wenn einer davon deiner ist, dann lass ihn dir nicht von jemand anderem wegnehmen.
Also let's go. Worauf wartest du? Dein Hund steht schon in den Startlöchern.
Infos zum Retreat
Die Termine findest du ganz oben.
Preis pro Retreat (3 volle Tage): 800€. (Ratenzahlung möglich.)
Auch gerne für individuelle Einzel-Sessions oder private Gruppen, außerhalb dieser beiden Termine. Sprich mich einfach an.
🕙 jeweils von 10–17 Uhr ☕ Mittagspause ca. 13–14 Uhr
👩🦰 mindestens 5, maximal 10 Teilnehmerinnen pro Retreat.
Dieses Retreat findet ab einer Mindestzahl von 5 Frauen statt. Kommen bis zum Anmeldeschluss weniger als 5 zusammen, biete ich dir statt der Gruppe einen exklusiven 1:1-Tag an, ganz für dich und deinen Hund allein, zum gleichen Preis wie das Retreat.
Wenn du mit Camper oder Van anreisen möchtest, kannst du direkt vor Ort stehen. Ansonsten gibt es rundherum verschiedene Ferienwohnungen und Unterkünfte.
Wenn du spürst, dass dieses Retreat dich ruft: Schreib mich einfach an, gerne per WhatsApp oder Telegram, ganz unkompliziert.
0179/5936141
-
Du kennst eure Themen.
Du hast von mir und deinem Hund konkrete Impulse an die Hand bekommen.
Du weißt, woran es wirklich liegt und was du in Zukunft tun kannst um eine verständnisvolle klare Beziehung zu deinem Hund, wie auch zu dir selbst zu führen. -
Von Regen lassen wir uns nicht abhalten. Das Seminar Gelände ist wetterfest.
-
Nein. Du versorgst dich und deinen Hund bitte selbst. Du bekommst von mir über die Tage Wasser, Tee und Kaffee inkl. Snacks. Aber keine Hauptmahlzeit.
-
Na unbedingt. Du nimmst immer ganz viel mit alleine durchs zuhören und dabei sein.
-
Und er ist genauso willkommen oder gerade deswegen noch mehr.
Hier bei mir darf alles sein.
Jeder ist willkommen.
Lass uns sprechen, wie wir für die Sicherheit aller sorgen können. Auch für dein eigenes Nervensystem. -
Null Problemo.
Lass uns reden.
Wir treffen uns zu einem Termin der bei uns beiden passt.
Das sagen die Frauen, die dabei waren:
„Ein großes Danke. Jetzt setzt sich langsam alles. Die Spaziergänge mit Rumi sind so anders geworden. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass sich da so viel bewegen kann.
Vieles hatte ich vorher auf kognitiver Ebene verstanden. Aber es in diesen drei Tagen wirklich erleben und verkörpern zu dürfen, hat so viel in meinem System verändert. Das ist wirklich krass.
Vor allem der letzte Tag wird mir heute erst richtig klar. Die Macht des Neins. Dieses Gefühl, mir selbst die Erlaubnis zu geben, eine Grenze zu setzen. Aus der Erstarrung rauszukommen.
Kurz bevor ich abgefahren bin, ist eine kraftvolle Grenze aus mir rausgekommen. Rumi hat sich aufgeregt, und ich habe ganz klar gesagt: Jetzt reicht es. Und er konnte das annehmen. Er war still. Ich konnte es selbst kaum glauben.
Heute beim Spaziergang hatte ich keine Angst vorm Rausgehen. Ich hab mich sogar drauf gefreut. Und dann sind wir seinem Erzfeind begegnet, beide an der Leine, auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Früher hätte mich das komplett aktiviert und gestresst. Diesmal hab ich mich in mir sicher gefühlt. Er hat ein bisschen rumgegrummelt, ich hab ihm gesagt: Nein, das musst du nicht, das passt. Und er ist nicht eskaliert wie sonst.
Immer wenn vorher irgendwas mit Rumi passiert ist, konnte ich nicht für mich einstehen. Ich bin über meine eigene Grenze gegangen, mein Körper hat sich zusammengezogen, aber ich habe nicht reagiert, keine Grenze gesetzt. Und er hat es dann gemacht. Das wusste ich irgendwo schon. Aber nicht in dieser Klarheit. Und nicht so, dass ich es wirklich spüren konnte."
Melina mit Rumi ❤️
„Das war unsere letzte Chance. Wenn es nicht funktioniert, muss ich Jack abgeben.“
„Als ich mit Jack zu Ellen kam, wusste ich wirklich nicht mehr weiter.
Ich hatte so viel versucht und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts funktioniert. Der Druck wurde immer größer und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem ich mir eingestehen musste: Wenn ich nicht endlich lerne, diesen Hund zu verstehen und einen Weg mit ihm zu finden, kann ich ihn nicht behalten.
Und allein dieser Gedanke hat mir das Herz gebrochen.
Jack griff Menschen an. Er ging nach vorne. Tatsächlich auch gegen Ellen.
Ich hatte so lange nur seine Aggression gesehen und mich gefragt, warum er so ist.
Bei Ellen durfte ich anfangen, etwas völlig anderes zu sehen.
Was, wenn das, was Jack da zeigt, gar nicht einfach „seine Aggression“ ist?
Was, wenn er versucht, mich zu beschützen?
Was, wenn dieser Hund die ganze Zeit eine Aufgabe übernimmt, weil ICH ihm noch nicht vermitteln kann: Du musst das nicht für mich tun. Ich bin da. Ich übernehme.
Das zu erkennen, hat unglaublich viel mit mir gemacht.
Zum ersten Mal ging es nicht darum, Jack irgendwie in den Griff zu bekommen. Es ging darum, ihn wirklich zu verstehen. Zu verstehen, was zwischen uns passiert und warum er überhaupt glaubt, so reagieren zu müssen.
Und gleichzeitig musste ich anfangen, mich selbst anzuschauen.
Meine Unsicherheit. Meinen Druck. Meine Grenzen. Meine eigene Klarheit.
Jack war nicht einfach der schwierige Hund, den niemand handeln kann.
Ich musste lernen, mit ihm in Beziehung zu kommen.
Und vielleicht war genau das unsere letzte Chance.
Nicht noch mehr Druck oder die nächste Methode.
Dafür endlich echtes Verständnis füreinander.“
Dorothee & Jack ❤️
„Als ich zu Ellen gekommen bin, war ich mit meinem Leo so gestresst und überfordert, dass ich tatsächlich darüber nachgedacht habe, ihn abzugeben. Ich wusste einfach nicht mehr weiter.
Von meinem Umfeld hörte ich ständig, ich müsse ihn endlich richtig erziehen oder ihm zeigen, wer der Chef im Haus ist.
Und dann habe ich zum Glück Ellen getroffen.
Bei ihr habe ich einen komplett anderen Weg kennengelernt. Ich habe angefangen, meinen Hund wirklich zu verstehen – und vor allem auch MICH selbst.
Ich habe gelernt, mich zu führen und dadurch auch Leo führen zu können. Klar zu sein. Grenzen zu setzen.
Ohne Härte, Druck oder das Gefühl, meinen Hund irgendwie ‚in den Griff bekommen‘ zu müssen.
Und was soll ich sagen?
Als ich zu Ellen kam, dachte ich darüber nach, EINEN Hund abzugeben.
Heute, nur wenige Monate später, habe ich DREI Hunde. 😂❤️
Und ich führe diese drei heute mit einer Klarheit und Selbstverständlichkeit, die ich mir damals niemals hätte vorstellen können.
Was ich an Ellens Arbeit besonders liebe: Es gibt kein Schema F. Sie schaut sich wirklich DICH und DEINEN Hund an und gibt euch genau das mit, was ihr als Mensch-Hund-Team braucht.
Ihre Art ist intuitiv, besonders und vielleicht manchmal etwas unkonventionell. Aber genau DAS hat für uns den Unterschied gemacht.
Heute weiß ich: Es braucht keine Härte. Es braucht Klarheit, Verständnis, Mitgefühl, Grenzen und eine echte Verbindung.“
Stephanie mit Leo ❤️