E-Book: Botschaften hinter dem Fell

15,00 €

Was Tiere uns über uns selbst erzählen

Es gibt Hunderte Bücher darüber, was Krankheitssymptome auf Seelenebene bedeuten – für Menschen. Über Tiere schweigt der Markt. Dabei tragen sie für uns mehr, als wir ahnen: unsere Ängste, unseren Druck, unsere unterdrückte Wut, unsere Trauer. Sie werden krank, wo wir es nicht wagen. Sie zeigen Verhalten, das wir uns selbst nie erlauben würden.

Botschaften hinter dem Fell überträgt diesen Blick auf Hunde, Katzen und Pferde.

Vielleicht bist du auf dieses Buch gestoßen, weil dein Tier gerade etwas zeigt, das du nicht verstehst. Ein Symptom kommt immer wieder. Dein Hund reagiert in bestimmten Situationen so heftig, dass du dich fragst, was eigentlich in ihm vorgeht. Deine Katze zieht sich zurück. Dein Pferd verweigert sich plötzlich. Oder du kennst einfach dieses Gefühl, dass zwischen dir und deinem Tier viel mehr passiert als das, was du mit deinen Augen sehen kannst.

Genau dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Und ich erlebe es seit Jahren in meiner Arbeit mit Tieren und ihren Menschen.

Da kommt eine Frau zu mir, weil ihr Hund draußen jeden Menschen anbellt. Sie hat trainiert, ausprobiert, korrigiert und versucht herauszufinden, warum ihr Hund so unsicher ist. Im Gespräch zeigt sich irgendwann, wie schwer es ihr selbst fällt, Menschen wirklich an sich heranzulassen. Sie bleibt freundlich, obwohl in ihr längst alles „Bleib mir vom Leib“ ruft. Und ihr Hund? Der übernimmt diesen Job sehr zuverlässig für sie.

Dann verändert sich plötzlich der Blick auf das vermeintliche Problem.

Denn was wäre, wenn dieser Hund nicht einfach nur gelernt hat, sich falsch zu verhalten? Was wäre, wenn er etwas sichtbar macht, das bei seinem Menschen schon lange da ist?

Solche Geschichten begegnen mir immer wieder.

Und irgendwann habe ich angefangen, mich zu fragen, warum wir beim Menschen längst darüber sprechen, dass Körper und Psyche miteinander verbunden sein können, während wir unsere Tiere häufig vollkommen losgelöst davon betrachten.

Sie leben mit uns. Sie erleben uns jeden Tag. Sie spüren, wenn wir angespannt sind, obwohl wir behaupten, dass alles in Ordnung ist. Sie erleben unsere Beziehungen, unsere Konflikte, unsere Verluste und all die Dinge, die wir selbst manchmal hervorragend wegpacken können.

Warum sollten sie davon unberührt bleiben?

Genau daraus ist dieses Buch entstanden.

Was möchte dein Tier dir zeigen?

Auf diesen Seiten nehme ich dich mit in meine Arbeit und in die Art, wie ich Tiere und ihre Menschen wahrnehme.

Ich erzähle dir von Tieren, bei denen ein körperliches Symptom plötzlich in einem völlig anderen Zusammenhang sichtbar wurde. Von Hunden, deren Verhalten sich veränderte, nachdem ihr Mensch angefangen hatte, bei sich selbst hinzuschauen. Von einem Pferd, dessen wiederkehrende Koliken zeitlich immer wieder mit dem enormen inneren Druck seiner Halterin zusammenfielen. Und von einer Katze mit Hautproblemen, deren Mensch selbst große Schwierigkeiten hatte, sich abzugrenzen.

Dabei möchte ich dir keine fertigen Übersetzungen liefern. Du wirst in diesem Buch keine Tabelle finden, in der steht: Haut bedeutet immer Abgrenzung, Lahmheit bedeutet immer Stillstand und Bellen bedeutet immer unterdrückte Wut.

So funktioniert das für mich nicht.

Ein Symptom bekommt seine Bedeutung erst im Zusammenhang mit dem Tier, seinem Menschen und dem Leben, das beide miteinander teilen. Deshalb möchte ich dir zeigen, wie du anfangen kannst hinzuschauen, welche Fragen du stellen kannst und woran du vielleicht bisher vorbeigegangen bist.

Im Buch beschreibe ich dafür drei Ebenen, auf die wir schauen können: den Körper, das Verhalten und das Umfeld, in dem Mensch und Tier miteinander leben. Sie sollen ausdrücklich kein Diagnosewerkzeug sein, sondern eine Orientierung beim Hinschauen.

KUNDINNENSTIMME

„Ich dachte wirklich, ich kaufe ein Buch über meinen Hund. 😂 Und dann saß ich irgendwann da und dachte: Okay Ellen, warum geht es hier plötzlich die ganze Zeit um MICH? Ich habe so viele Situationen mit ihm noch einmal komplett anders gesehen. Vor allem Dinge, bei denen ich bisher einfach nur genervt war. Seitdem frage ich mich viel öfter: Was willst du mir damit eigentlich zeigen?“

Und dann geht das Buch noch einen Schritt weiter

Denn während ich daran geschrieben habe, wurde schnell klar, dass wir nicht bei Krankheit und Verhalten stehen bleiben können.

Wenn wir anfangen, Tiere auf diese Weise wahrzunehmen, verändert sich auch die Beziehung zu ihnen.

Ich schreibe darüber, wie Tiere kommunizieren und warum ich davon überzeugt bin, dass diese Kommunikation weit über unsere gesprochenen Worte hinausgeht. Über die feinen Momente, in denen dein Tier längst weiß, wie es dir geht, obwohl du selbst noch versuchst, dir etwas anderes zu erzählen.

Es geht um Tierkommunikation, um Energie und um das gemeinsame Feld zwischen Mensch und Tier. Um Berührung, Atem und kleine Rituale, mit denen du im Alltag bewusster in Kontakt mit deinem Tier kommen kannst.

Und ich nehme dich auch mit in die Zeiten, in denen sich etwas verändert. Krankheit, Neubeginn und Abschied gehören genauso zu unserem gemeinsamen Weg wie all die ganz normalen Tage dazwischen.

Deshalb findest du in diesem Buch auch immer wieder Übungen und kleine Impulse, die du direkt ausprobieren kannst. Eine davon beginnt ganz schlicht damit, dich einige Minuten zu deinem Tier zu setzen und wahrzunehmen, was in dir geschieht, ohne sofort etwas daraus machen zu müssen.

„Und jetzt bin ich schuld, wenn mein Tier krank ist?“

Diese Frage kommt fast zwangsläufig, sobald ich über Tiere als Spiegel spreche.

Und nein.

Wenn du dieses Buch liest, möchte ich auf keinen Fall, dass du danach vor deinem kranken Hund sitzt und überlegst, was du falsch gemacht hast.

Auch im Buch schreibe ich ganz ausdrücklich, dass Spiegelung keine Anklage ist und du nicht für jede Krankheit oder jedes auffällige Verhalten deines Tieres verantwortlich bist.

Mir geht es darum, einen weiteren Blickwinkel dazuzunehmen.

Wenn ich erkenne, dass mein Hund jedes Mal völlig hochfährt, wenn ich selbst unter massivem Druck stehe, kann ich das interessant finden und genauer beobachten. Wenn ein bestimmtes Symptom immer wieder in ähnlichen Lebensphasen auftaucht, darf ich mich fragen, ob es dort einen Zusammenhang gibt. Und wenn ich nichts finde, muss ich auch nichts konstruieren.

Dein Tier braucht keine Bedeutung, die wir ihm überstülpen.

Es braucht unsere Bereitschaft, wirklich hinzuschauen.

KUNDINNENSTIMME

„Meine größte Angst war tatsächlich, dass ich mich nach dem Lesen für alles verantwortlich fühle, was mein Tier hat. Genau das Gegenteil ist passiert. Ich habe verstanden, dass Hinschauen nichts mit Schuld zu tun hat. Bei uns ist mir ein Zusammenhang aufgefallen, den ich vorher überhaupt nicht gesehen habe – und allein das hat schon so viel verändert.“

„Mein Tier ist krank. Was ist mit dem Tierarzt?“

Der gehört selbstverständlich dazu.

Wenn dein Tier körperliche Beschwerden hat, müssen diese tiermedizinisch abgeklärt und entsprechend behandelt werden. Das schreibe ich auch im Buch ausdrücklich.

Für mich schließt das eine das andere überhaupt nicht aus.

Ich kann einen Hund mit einer Lahmheit untersuchen und behandeln lassen und mich trotzdem fragen, ob mir der Zeitpunkt etwas erzählt. Ich kann eine Hauterkrankung medizinisch begleiten und gleichzeitig beobachten, was gerade im Leben dieses Tieres und seines Menschen passiert.

Genau für diesen zusätzlichen Blickwinkel habe ich Botschaften hinter dem Fell geschrieben.

Dieses Buch ist für dich, wenn du schon länger spürst, dass da mehr ist

Vielleicht hast du selbst schon erlebt, dass dein Tier auf dich reagiert, bevor du überhaupt ausgesprochen hast, was los ist.

Vielleicht gibt es ein Verhalten, bei dem du mit den üblichen Erklärungen nicht weiterkommst.

Vielleicht ist dein Tier krank und du möchtest neben der medizinischen Versorgung auch verstehen, ob sich darin noch etwas anderes zeigen könnte.

Oder du hast überhaupt kein akutes Problem und möchtest diese unglaubliche Verbindung zwischen euch einfach tiefer verstehen.

Dann möchte ich dich mit diesem Buch ein Stück in meine Welt mitnehmen.

Eine Welt, in der Tiere für mich keine Wesen sind, die wir irgendwie passend für unser Leben machen müssen. Ich erlebe sie als Gegenüber, die unglaublich klar mit uns kommunizieren können, wenn wir bereit sind, ihnen zuzuhören.

Und manchmal beginnt dieses Zuhören mit einer einzigen Frage:

Was möchtest du mir zeigen?

KUNDINNENSTIMME

„Ich kenne diese ganzen Bücher über die seelische Bedeutung von Krankheiten beim Menschen und habe mich schon so oft gefragt: Warum gibt es das eigentlich nicht für Tiere? Genau deshalb habe ich dein Buch gekauft. Und ich habe es an einem Abend durchgelesen. Seitdem schaue ich meinen Hund wirklich anders an. Nicht mehr sofort: Was stimmt denn jetzt schon wieder nicht? Sondern viel öfter: Okay, was passiert hier gerade bei uns?“

Botschaften hinter dem Fell

Was Tiere uns über uns selbst erzählen

Digitales E-Book als PDF
inklusive Übungen, Ritualen und Praxisimpulsen

15 €

Du erhältst dein E-Book direkt nach dem Kauf.


KUNDINNENSTIMME

„Ellen, ich muss dir kurz schreiben. Ich bin noch nicht mal ganz durch und hatte gerade so einen krassen Aha-Moment wegen meiner Hündin. 😳 Ich habe ihr Verhalten seit Monaten als ihr Problem gesehen. Und jetzt ist mir beim Lesen etwas über mich selbst aufgefallen, das so offensichtlich ist, dass ich mich frage, wie ich das die ganze Zeit übersehen konnte. 😂“

Über mich

Ich bin Ellen Oborovski, Tierkommunikatorin, Tierenergetikerin und Mentorin für Frauen und ihre Tiere.

Meine eigenen Hunde haben mich vor vielen Jahren zurück ins Fühlen gebracht. Heute begleite ich Menschen dabei, ihr Tier auf einer Ebene kennenzulernen, die weit über Erziehung und Verhalten hinausgeht.

Dieses Buch ist aus genau dieser Arbeit entstanden. Aus den vielen Tieren, die mir gezeigt haben, wie klar sie sprechen können. Und aus den Menschen, die irgendwann bereit waren, die Frage zuzulassen, die oft alles verändert:

Was, wenn mein Tier mir gerade etwas über mich selbst erzählt?

Was Tiere uns über uns selbst erzählen

Es gibt Hunderte Bücher darüber, was Krankheitssymptome auf Seelenebene bedeuten – für Menschen. Über Tiere schweigt der Markt. Dabei tragen sie für uns mehr, als wir ahnen: unsere Ängste, unseren Druck, unsere unterdrückte Wut, unsere Trauer. Sie werden krank, wo wir es nicht wagen. Sie zeigen Verhalten, das wir uns selbst nie erlauben würden.

Botschaften hinter dem Fell überträgt diesen Blick auf Hunde, Katzen und Pferde.

Vielleicht bist du auf dieses Buch gestoßen, weil dein Tier gerade etwas zeigt, das du nicht verstehst. Ein Symptom kommt immer wieder. Dein Hund reagiert in bestimmten Situationen so heftig, dass du dich fragst, was eigentlich in ihm vorgeht. Deine Katze zieht sich zurück. Dein Pferd verweigert sich plötzlich. Oder du kennst einfach dieses Gefühl, dass zwischen dir und deinem Tier viel mehr passiert als das, was du mit deinen Augen sehen kannst.

Genau dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Und ich erlebe es seit Jahren in meiner Arbeit mit Tieren und ihren Menschen.

Da kommt eine Frau zu mir, weil ihr Hund draußen jeden Menschen anbellt. Sie hat trainiert, ausprobiert, korrigiert und versucht herauszufinden, warum ihr Hund so unsicher ist. Im Gespräch zeigt sich irgendwann, wie schwer es ihr selbst fällt, Menschen wirklich an sich heranzulassen. Sie bleibt freundlich, obwohl in ihr längst alles „Bleib mir vom Leib“ ruft. Und ihr Hund? Der übernimmt diesen Job sehr zuverlässig für sie.

Dann verändert sich plötzlich der Blick auf das vermeintliche Problem.

Denn was wäre, wenn dieser Hund nicht einfach nur gelernt hat, sich falsch zu verhalten? Was wäre, wenn er etwas sichtbar macht, das bei seinem Menschen schon lange da ist?

Solche Geschichten begegnen mir immer wieder.

Und irgendwann habe ich angefangen, mich zu fragen, warum wir beim Menschen längst darüber sprechen, dass Körper und Psyche miteinander verbunden sein können, während wir unsere Tiere häufig vollkommen losgelöst davon betrachten.

Sie leben mit uns. Sie erleben uns jeden Tag. Sie spüren, wenn wir angespannt sind, obwohl wir behaupten, dass alles in Ordnung ist. Sie erleben unsere Beziehungen, unsere Konflikte, unsere Verluste und all die Dinge, die wir selbst manchmal hervorragend wegpacken können.

Warum sollten sie davon unberührt bleiben?

Genau daraus ist dieses Buch entstanden.

Was möchte dein Tier dir zeigen?

Auf diesen Seiten nehme ich dich mit in meine Arbeit und in die Art, wie ich Tiere und ihre Menschen wahrnehme.

Ich erzähle dir von Tieren, bei denen ein körperliches Symptom plötzlich in einem völlig anderen Zusammenhang sichtbar wurde. Von Hunden, deren Verhalten sich veränderte, nachdem ihr Mensch angefangen hatte, bei sich selbst hinzuschauen. Von einem Pferd, dessen wiederkehrende Koliken zeitlich immer wieder mit dem enormen inneren Druck seiner Halterin zusammenfielen. Und von einer Katze mit Hautproblemen, deren Mensch selbst große Schwierigkeiten hatte, sich abzugrenzen.

Dabei möchte ich dir keine fertigen Übersetzungen liefern. Du wirst in diesem Buch keine Tabelle finden, in der steht: Haut bedeutet immer Abgrenzung, Lahmheit bedeutet immer Stillstand und Bellen bedeutet immer unterdrückte Wut.

So funktioniert das für mich nicht.

Ein Symptom bekommt seine Bedeutung erst im Zusammenhang mit dem Tier, seinem Menschen und dem Leben, das beide miteinander teilen. Deshalb möchte ich dir zeigen, wie du anfangen kannst hinzuschauen, welche Fragen du stellen kannst und woran du vielleicht bisher vorbeigegangen bist.

Im Buch beschreibe ich dafür drei Ebenen, auf die wir schauen können: den Körper, das Verhalten und das Umfeld, in dem Mensch und Tier miteinander leben. Sie sollen ausdrücklich kein Diagnosewerkzeug sein, sondern eine Orientierung beim Hinschauen.

KUNDINNENSTIMME

„Ich dachte wirklich, ich kaufe ein Buch über meinen Hund. 😂 Und dann saß ich irgendwann da und dachte: Okay Ellen, warum geht es hier plötzlich die ganze Zeit um MICH? Ich habe so viele Situationen mit ihm noch einmal komplett anders gesehen. Vor allem Dinge, bei denen ich bisher einfach nur genervt war. Seitdem frage ich mich viel öfter: Was willst du mir damit eigentlich zeigen?“

Und dann geht das Buch noch einen Schritt weiter

Denn während ich daran geschrieben habe, wurde schnell klar, dass wir nicht bei Krankheit und Verhalten stehen bleiben können.

Wenn wir anfangen, Tiere auf diese Weise wahrzunehmen, verändert sich auch die Beziehung zu ihnen.

Ich schreibe darüber, wie Tiere kommunizieren und warum ich davon überzeugt bin, dass diese Kommunikation weit über unsere gesprochenen Worte hinausgeht. Über die feinen Momente, in denen dein Tier längst weiß, wie es dir geht, obwohl du selbst noch versuchst, dir etwas anderes zu erzählen.

Es geht um Tierkommunikation, um Energie und um das gemeinsame Feld zwischen Mensch und Tier. Um Berührung, Atem und kleine Rituale, mit denen du im Alltag bewusster in Kontakt mit deinem Tier kommen kannst.

Und ich nehme dich auch mit in die Zeiten, in denen sich etwas verändert. Krankheit, Neubeginn und Abschied gehören genauso zu unserem gemeinsamen Weg wie all die ganz normalen Tage dazwischen.

Deshalb findest du in diesem Buch auch immer wieder Übungen und kleine Impulse, die du direkt ausprobieren kannst. Eine davon beginnt ganz schlicht damit, dich einige Minuten zu deinem Tier zu setzen und wahrzunehmen, was in dir geschieht, ohne sofort etwas daraus machen zu müssen.

„Und jetzt bin ich schuld, wenn mein Tier krank ist?“

Diese Frage kommt fast zwangsläufig, sobald ich über Tiere als Spiegel spreche.

Und nein.

Wenn du dieses Buch liest, möchte ich auf keinen Fall, dass du danach vor deinem kranken Hund sitzt und überlegst, was du falsch gemacht hast.

Auch im Buch schreibe ich ganz ausdrücklich, dass Spiegelung keine Anklage ist und du nicht für jede Krankheit oder jedes auffällige Verhalten deines Tieres verantwortlich bist.

Mir geht es darum, einen weiteren Blickwinkel dazuzunehmen.

Wenn ich erkenne, dass mein Hund jedes Mal völlig hochfährt, wenn ich selbst unter massivem Druck stehe, kann ich das interessant finden und genauer beobachten. Wenn ein bestimmtes Symptom immer wieder in ähnlichen Lebensphasen auftaucht, darf ich mich fragen, ob es dort einen Zusammenhang gibt. Und wenn ich nichts finde, muss ich auch nichts konstruieren.

Dein Tier braucht keine Bedeutung, die wir ihm überstülpen.

Es braucht unsere Bereitschaft, wirklich hinzuschauen.

KUNDINNENSTIMME

„Meine größte Angst war tatsächlich, dass ich mich nach dem Lesen für alles verantwortlich fühle, was mein Tier hat. Genau das Gegenteil ist passiert. Ich habe verstanden, dass Hinschauen nichts mit Schuld zu tun hat. Bei uns ist mir ein Zusammenhang aufgefallen, den ich vorher überhaupt nicht gesehen habe – und allein das hat schon so viel verändert.“

„Mein Tier ist krank. Was ist mit dem Tierarzt?“

Der gehört selbstverständlich dazu.

Wenn dein Tier körperliche Beschwerden hat, müssen diese tiermedizinisch abgeklärt und entsprechend behandelt werden. Das schreibe ich auch im Buch ausdrücklich.

Für mich schließt das eine das andere überhaupt nicht aus.

Ich kann einen Hund mit einer Lahmheit untersuchen und behandeln lassen und mich trotzdem fragen, ob mir der Zeitpunkt etwas erzählt. Ich kann eine Hauterkrankung medizinisch begleiten und gleichzeitig beobachten, was gerade im Leben dieses Tieres und seines Menschen passiert.

Genau für diesen zusätzlichen Blickwinkel habe ich Botschaften hinter dem Fell geschrieben.

Dieses Buch ist für dich, wenn du schon länger spürst, dass da mehr ist

Vielleicht hast du selbst schon erlebt, dass dein Tier auf dich reagiert, bevor du überhaupt ausgesprochen hast, was los ist.

Vielleicht gibt es ein Verhalten, bei dem du mit den üblichen Erklärungen nicht weiterkommst.

Vielleicht ist dein Tier krank und du möchtest neben der medizinischen Versorgung auch verstehen, ob sich darin noch etwas anderes zeigen könnte.

Oder du hast überhaupt kein akutes Problem und möchtest diese unglaubliche Verbindung zwischen euch einfach tiefer verstehen.

Dann möchte ich dich mit diesem Buch ein Stück in meine Welt mitnehmen.

Eine Welt, in der Tiere für mich keine Wesen sind, die wir irgendwie passend für unser Leben machen müssen. Ich erlebe sie als Gegenüber, die unglaublich klar mit uns kommunizieren können, wenn wir bereit sind, ihnen zuzuhören.

Und manchmal beginnt dieses Zuhören mit einer einzigen Frage:

Was möchtest du mir zeigen?

KUNDINNENSTIMME

„Ich kenne diese ganzen Bücher über die seelische Bedeutung von Krankheiten beim Menschen und habe mich schon so oft gefragt: Warum gibt es das eigentlich nicht für Tiere? Genau deshalb habe ich dein Buch gekauft. Und ich habe es an einem Abend durchgelesen. Seitdem schaue ich meinen Hund wirklich anders an. Nicht mehr sofort: Was stimmt denn jetzt schon wieder nicht? Sondern viel öfter: Okay, was passiert hier gerade bei uns?“

Botschaften hinter dem Fell

Was Tiere uns über uns selbst erzählen

Digitales E-Book als PDF
inklusive Übungen, Ritualen und Praxisimpulsen

15 €

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KUNDINNENSTIMME

„Ellen, ich muss dir kurz schreiben. Ich bin noch nicht mal ganz durch und hatte gerade so einen krassen Aha-Moment wegen meiner Hündin. 😳 Ich habe ihr Verhalten seit Monaten als ihr Problem gesehen. Und jetzt ist mir beim Lesen etwas über mich selbst aufgefallen, das so offensichtlich ist, dass ich mich frage, wie ich das die ganze Zeit übersehen konnte. 😂“

Über mich

Ich bin Ellen Oborovski, Tierkommunikatorin, Tierenergetikerin und Mentorin für Frauen und ihre Tiere.

Meine eigenen Hunde haben mich vor vielen Jahren zurück ins Fühlen gebracht. Heute begleite ich Menschen dabei, ihr Tier auf einer Ebene kennenzulernen, die weit über Erziehung und Verhalten hinausgeht.

Dieses Buch ist aus genau dieser Arbeit entstanden. Aus den vielen Tieren, die mir gezeigt haben, wie klar sie sprechen können. Und aus den Menschen, die irgendwann bereit waren, die Frage zuzulassen, die oft alles verändert:

Was, wenn mein Tier mir gerade etwas über mich selbst erzählt?