Herzverbunden®
Coach Ausbildung

Der Weg zurück in dein leichtes,
freies und wildes Herz.
Und tief verbunden mit dir selbst.

Für Frauen, die sich nicht länger zurückhalten, anpassen und klein machen wollen.

Für Frauen, die genug davon haben, sich selbst ständig zurückzuhalten.

Für Frauen, die spüren, dass ihr Leben so, wie sie es bisher geführt haben, nicht mehr zu ihnen passt.

Vielleicht stehst du gerade an diesem Punkt, an dem du morgens aufwachst und denkst:
Das kann doch nicht alles gewesen sein.

Du ackerst dich jeden Tag kaputt in einem Job, den du nicht liebst aber halt machst.
Vielleicht bist du ja zu was ganz anderem berufen.

Du funktionierst immer für alle anderen.
Du hälst durch von Montag bis Freitag, nur damit du dich irgendwie aufs Wochenende oder auf den nächsten Urlaub retten kannst.
Das ist doch kein Leben.
Du bist keine gefühllose Maschine.

Und während alle um dich herum scheinbar wissen, wie das Leben zu laufen hat, oder zumindest so tun als ob ;)
wird in dir etwas immer lauter:

Dein innerer Ruf nach Freiheit.

Eine tiefe Sehnsucht, dein Leben so zu leben, wie du es dir für dich wünschst.

- ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt.

Du willst nicht mehr nach den Erwartungen anderer leben oder so, wie man das halt so macht.
Und auch nicht nach dem, was vernünftig wäre.

Du willst dein eigenes Ding machen

Dein eigenes Leben leben.

Und du bist nicht allein.
Denn du hast jemanden an deiner Seite.

Einen Hund der dich begleitet und der dir eigentlich Freude bringen sollte.
Du wolltest mit ihm so viel erleben, du wolltest was von der Welt sehen, mit ihm bei euren Spaziergängen die Natur genießen.
Du wolltest mit ihm Ruhe, Freiheit und wilde Abenteuer erleben.

Und jetzt?

Plötzlich ist auch das krampfig.

Weil er einfach nicht auf dich hört.
Er tut einfach nicht, was Hunde so zu tun und zu lassen haben… er führt keine Befehle aus.
Er hängt kläffend in der Leine und macht sein eigenes Ding.
Er pfeift auf deine Kommandos und scheint sich auch nicht sonderlich dafür zu interessieren, ob du gerade am Rande des Wahnsinns bist….

Und genau hier beginnt etwas, das viel größer ist als Hundeerziehung.

Denn das, worum es hier wirklich geht, kann dir keine Hundeschule beibringen.

Denn dein Hund ist nicht das Problem.
Er ist der ehrlichste Spiegel, den du im Leben hast.

Er zeigt dir, wo du dich selbst verloren hast in all den Schablonen und Meinungen der Gesellschaft, wie du zu leben hast.
Wo du nur noch für alle anderen funktionierst und guckst, dass es jedem gut geht.

Du kümmerst dich ständig um andere, übernimmst Verantwortung für sie und gehst dabei immer und immer weiter über deine eigenen Grenzen hinweg, die du nicht mal kanntest.
Bis dieser wundervolle echte Schatz sie dir gezeigt hat.

Er weist dich darauf hin und riskiert dabei, dass du auf ihn sauer bist.
So sehr liebt er dich und will dir helfen.

Du regelst und tust und nimmst dich selbst zurück, stehst nicht für dich und deine Meinung ein.
Doch er tut es.
Er bellt für dich.
Vielleicht knurrt er sogar für dich.


Er bringt dich durch seine so direkte rohe Art in deine Präsenz und Klarheit.
Mit ihm lernst du dir selbst, deiner Wahrnehmung und Intuition wieder zu vertrauen und on top als das Goodie schlechthin vertraut er dir.

Warum ich das weiß?

Weil`s mir haargenauso ging und auch soooo vielen meiner Klientinnen.

Und aus diesen Erfahrungen ist Herzverbunden entstanden.

Weil so viele Frauen den Weckruf gehört haben,
so nicht mehr weitermachen zu wollen.


In denen eine oft leise aber sehr klare Stimme sagt:

Ich will mich wieder fühlen, ich will mich spüren und auch verstehen warum ich so gestresst bin und bei meinem Hund so überreagiere…

und ich will auch verstehen, was er mir mit seinem Verhalten oder immer wieder unerklärbaren Krankheitssymptomen sagen will.
Ich will nicht mehr gegen mich, gegen mein Tier und gegen mein Leben kämpfen.

Ich will zurück zu mir.

Und zwar echt, auch wenn es kneift und ziept und auch mal schwer wird.
Ich will Tiefe, ich hab keinen Bock mehr auf Oberflächlichkeiten und Smalltalk.
Ich will echte Gespräche mit ehrlichen Meinungen.
Ich will im Regen tanzen.
Ich will laut lachen.
ICH WILL MICH LEBEN, mit allem, was dazu gehört.
Ich verstecke mich nicht mehr und mein Hund darf Hund sein.

Genau dafür habe ich Herzverbunden ins Leben gerufen.
Mittlerweile konnten schon so viele Frauen die Reise zu sich selbst und ihrem Hund antreten und sind mehr als begeistert, dass sie wieder in ihre Lebensfreude gekommen sind und sich die Beziehung zu ihrem Hund intensiver ist, als sie es sich je vorgestellt haben.

Wenn du jetzt schon spürst, dass du mit mir reden willst,
dann lass uns einfach auf einen digitalen Kaffee im Zoom treffen.

Herzverbunden ist eine Jahresreise für dich liebe Pipi Langstrumpf,

mit deinem Hund an deiner Seite.
Mit deinem Tier als Spiegel, Gefährten und Lehrmeister.
In meinem wertschätzenden Raum, in dem du mit allem willkommen bist.

In Herzverbunden hat alles Platz.
Egal ob du wütend, traurig, fröhlich oder alles zusammen bist.
Ich sehe dich und fühle mit dir.

Hier brauchst du nichts leisten oder gar zu beweisen.
Du darfst einfach da sein.
In deinem Tempo und auf deine ganz eigene Art.
Du bist gut so, wie du bist.

Es ist dein Nervensystem dich noch klein hält.

In Herzverbunden lernst du dein Nervensystem zu verstehen und es zu regulieren, und es kommt noch besser:
Nicht nur dein eigenes, auch das deines Hundes.
Du lernst, dich selbst wieder wahrzunehmen, denn unter all dem müssen, liegt so viel feines, das in den letzten Jahren so leise wurde…
Wir stellen deine feine Wahrnehmung wieder lauter und den Verstand etwas leiser.
Wie bei einem Radiosender.

Du lernst zu erkennen, was in dir passiert, bevor dein Hund es dir im Außen um die Ohren haut.

Du kommst raus aus diesem ständigen Kopfkino, aus dem Analysieren, aus dem „Was muss ich jetzt tun?“ und wieder rein in deinen Körper,
in deine Wahrnehmung, in deine Klarheit.

Und das Spannende ist:
Wenn du ruhiger wirst, wird auch dein Hund ruhiger.

Und das hat nichts mit Kontrolle zu tun.
Das geschieht ganz von alleine, weil du auf dich achtest und dich gut um dich kümmerst.

Du brauchst dann nicht mehr zu reagieren, du spürst schon vorher was in dir los ist und kannst dich selbst führen.
Und wahrscheinlich ahnst du es an der Stelle schon, aber ich kann es nicht oft genug sagen:
Wenn du auf dich achtest, dich gut um dich kümmerst, so wie du zu deiner besten Freundin bist,
dann ist auch dein Hund gechillt und genießt sein Hundsein und du lebst das geilste Leben, das du leben kannst.
Win Win für alle.

Kiano

Loki

Jetzt stellt sich nur noch die Frage:
Gehst du los für deinen Hund oder doch für dich?

Total irrelevant!
Hauptsache du startest!

Wenn du jetzt sicher spürst, dass du mit mir reden möchtest, buch dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.

Was wir gemeinsam in diesem Jahr öffnen:

Wir starten hier nicht einfach mal mit „Tierkommunikation“
oder überhaupt bei deinem Hund.

Wir beginnen bei dir.
Denn deine ganze Welt dreht sich um dich.

Es ist alles von deinem Zustand abhängig.

Also starten wir bei deinem Nervensystem.
Und auch bei deinem Körper, denn der spielt eine ganz entscheidende Rolle.

Erzähl mir deine Geschichte.
Wir starten bei all dem, was dich zu der Frau gemacht hat, die du heute bist.

Und von dort aus gehen wir Schritt für Schritt tiefer.

Die 12 Module im Überblick

  • Wer bist du eigentlich wirklich?

    Ganz ehrlich?
    Die meisten Frauen kommen hier an und wissen zwar ganz genau, wer sie für andere sind… aber kaum noch, wer sie selber eigentlich wirklich sind.

    Sie funktionieren für alle anderen
    und kümmern sich um absolut jeden.
    Doch das Gefühl für sich selbst und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse haben sie auf der Strecke auf Eis gelegt.
    Die waren nicht wichtig.

    Und genau da starten wir.

    Wir schauen gemeinsam hin:
    Wer bist du unter all den Erwartungen, Anpassungen, Rollen und Schutzstrategien?

    Was ist wirklich deins?
    Was trägst du schon seit Jahren für andere?
    Und was zeigt dein Tier dir die ganze Zeit über dich?

    Wir machen sichtbar, wonach deine Seele sich eigentlich sehnt.
    Was du wirklich leben willst.
    Wo du hinwillst.
    Und was dich bisher davon abgehalten hat.

    Denn dein Tier läuft nicht zufällig an deiner Seite.
    Es begleitet dich genau auf diesem Weg zurück zu dir.

  • Tierkommunikation ist kein Zaubertrick. Sie ist Erinnerung.

    Die meisten glauben ja immer, Tierkommunikation wäre etwas, das man „lernen“ muss.

    Aber eigentlich geht es eher darum, wieder freizulegen, was längst in dir da ist.

    Denn du bist verbunden.
    Schon immer.

    In diesem Modul öffnen wir ganz spielerisch deine Wahrnehmung wieder.

    Du lernst Bilder wahrzunehmen.
    Gefühle.
    Worte.
    Körperempfindungen.
    Innere Wissen-Momente.

    Und vor allem lernst du, dir selbst wieder zu vertrauen.

    Wir gehen ganz ohne Druck, richtig oder falsch und vor allem ohne Vergleichen dran.

    Denn genau dann wird Wahrnehmung plötzlich ganz leicht.

  • Raus aus dem Funktionieren. Rein in dich.

    Die meisten Menschen leben komplett im Kopf.

    Sie zerdenken und analysieren alles den ganzen lieben langen Tag.
    Sie kontrollieren jedes Gefühl, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

    Doch wie kann dann ein leichtes, freies, wildes Leben stattfinden?

    Wirkliche Verbindung entsteht nicht im Kopf.
    Sie entsteht in deinem Körper.
    In deinem Nervensystem.
    In deiner Präsenz.

    Und genau deshalb lernst du hier erstmal dich selbst zu halten.

    Du lernst zu spüren:
    Wie geht es mir eigentlich gerade wirklich?
    Was brauche ich?
    Wo bin ich schon wieder komplett über meine Grenzen gegangen?

    Und du lernst, dich selbst zu regulieren, statt ständig nur noch zu reagieren.

    Denn wenn du ruhiger wirst…
    wird auch dein Hund ruhiger.

  • Energie lügt nie.

    Hier wird’s richtig spannend.

    Denn du lernst zu fühlen, wo Energie fließt… und wo eben nicht mehr.

    Wir fühlen im Körper.
    Wir gucken hinter das Verhalten.
    Und das tatsächlich im gesamten System zwischen Mensch und Tier.

    Du wirst merken, wie fein Tiere wahrnehmen und wie sehr sie auf unsere Energie reagieren.

    Und du lernst erste energetische Techniken kennen, mit denen du wieder mehr Ruhe, Verbindung und Fluss in euch bringen kannst.

    Ganz bodenständig und praktisch.
    Ohne spirituelles Theater.

  • Dein Hund ist immer für dich.
    Auch wenn es gerade nicht so wirkt.

    Dieses Modul verändert für viele einfach alles.

    Denn plötzlich wird klar:
    Der Hund macht das nicht, um dich zu ärgern.

    Er zeigt dir etwas.

    Vielleicht deine Unsicherheit.
    Und auch deine ungelebte Wut.
    Er konfrontiert dich womöglich mit deinem Perfektionismus.
    Es kann auch sein, dass er dir die Stimme gibt, die endlich gehört werden soll.

    Du lernst die unterschiedlichen Rollen der Hunde im Rudel zu verstehen.
    Was bedeutet es wenn du einen Leithund hast.
    Wie führst du einen Kundschafter?
    Und was ist ein Wächter.

    Und du beginnst zu erkennen, warum genau dein Tier an deiner Seite ist.

    Das wird gleichzeitig wunderschön… und maximal ehrlich.

  • Warum du manchmal reagierst, obwohl du es eigentlich anders willst.

    Hier gehen wir gemeinsam tiefer.

    Denn viele Dinge, die wir heute im Alltag erleben, haben ihren Ursprung viel weiter zurück.

    Da sind so viele alte Verletzungen und
    Überforderungen.
    Du hast dich viel zu oft angepasst.
    Deine Verluste brennen in der Brust.
    Und dann sind da auch noch die vielen Emotionen, die nie wirklich gefühlt werden durften.

    Das werden wir ändern.

    Und unsere Tiere machen genau das sichtbar.

    Du lernst Trauma wirklich zu verstehen.
    Wir erleben es .
    Machen es greifbar.
    Ich stehe nicht so auf trockene Theorie.

    Wir schauen uns Schutzstrategien an, innere Anteile, dein inneres Kind (bzw sind es in meiner Welt innere Kinder oder noch einfacher erklärt deine innere Schulklasse) und auch die tiefe Verbindung zwischen Trauma und Tierverhalten.

    Und vor allem lernst du:
    Du bist nicht falsch.
    Dein System versucht nur, dich zu schützen.

  • Symptome sind nicht einfach „wegzumachen“.

    Hier tauchen wir noch tiefer.

    Denn Krankheiten, Symptome und körperliche Themen tragen Botschaften in sich.

    Bei Mensch und Tier.

    Wir schauen gemeinsam hinter die Oberfläche:
    Was will wirklich gesehen werden?
    Wo ist etwas nicht mehr im Fluss?
    Was drückt sich über den Körper aus?

    Und genau hier entsteht ein komplett neues Verständnis für Krankheit, Heilung und Verbindung.

    Wir kämpfen nicht gegen Symptome.
    Wir nehmen sie an und gehen den Ursachen auf den Grund.

    Denn alles hat seinen Grund.

  • Die Seele ist nicht weg. Sie hat nur ihr Kleid verlassen.

    Dieses Modul ist unglaublich tief.

    Und gleichzeitig unglaublich heilsam.

    Denn der Tod gehört zum Leben dazu und trotzdem haben so viele Menschen Angst davor.

    Du lernst Tiere im Sterbeprozess zu begleiten.
    Du lernst die Zeichen der Seele besser zu verstehen.
    Du lernst, wie Verbindung auch über den Tod hinaus spürbar bleibt.

    Und wir sprechen ehrlich über Abschied.
    Und das, was bei den meisten Menschen so sehr nagt, die Schuldgefühle.
    Wir erfahren, was mit dem Modewort Loslassen tatsächlich gemeint ist und wie wir es im Frieden aus unseren Herzen heraus schaffen.
    Und wir tauchen ganz tief in die Liebe ein.
    Und zwar in die bedingungslose.
    Die wir von unseren Tieren erleben dürfen.
    Auch über den Tod hinaus.

    Und alles ohne Drama.
    Aber mit ganz viel Tiefe und Herz.

  • Du darfst dir ein Leben erschaffen, das sich wirklich nach dir anfühlt.

    Viele Frauen haben komplett vergessen, dass sie selbst überhaupt Wünsche haben dürfen.

    Hier schauen wir uns an:
    Was glaubst du eigentlich über dich selbst?
    Erlaubst du dir Erfolg?
    Wie siehts aus mit Geld?
    Ist Freiheit nur ein schönes Wort?
    Kennst du deinen eigenen Wert?

    Und vor allem:
    Was wäre möglich, wenn du endlich aufhörst, dich ständig kleinzuhalten?

    Denn dein Leben darf leicht sein.
    Es darf schön sein.
    Und du musst dich dafür nicht kaputtkämpfen.

    Und verdammt du bist niemandem Rechenschaft schuldig, wenn du nun endlich die Dinge tust, die du liebst.

  • Jetzt wird deine Wahrnehmung richtig stabil.

    In diesem Modul gehen wir nochmal tiefer in die Tierkommunikation hinein.

    Du bekommst Sicherheit und Vertrauen in dich selbst und deine Fähigkeiten.
    Du erkennst deine Großartigkeit.
    Du lebst deine Einzigartigkeit.
    Du bist klar und souverän in deiner Wahrnehmung.

    In diesem Modul lernst du, selbstsichere Gespräche zu führen.
    Deine Wahrnehmung zu übermitteln und das Mensch Tier Team zu begleiten.

    Und wie immer bei mir geht es nicht um „Perfektion“.
    Du wirst deiner ganz eigenen Art vertrauen und dich damit wohl fühlen.

    Denn jede Frau kommuniziert anders.
    Und genau das ist das Schöne daran.

  • Du musst dich nicht länger verstecken.

    Viele Frauen spüren irgendwann:
    „Ich möchte damit auch für andere wirken.“

    Und genau darum geht es hier.

    Wie bringst du dich ehrlich in die Welt?
    Wie arbeitest du mit Menschen und Tieren?
    Wie hältst du Räume sicher?
    Wie bleibst du bei dir?

    Und gleichzeitig darfst du hier deinen ganz eigenen Weg finden.

    Denn du sollst keine Kopie von mir werden.
    Du darfst das Unikat in der Welt zeigen, dass du in Wahrheit bist.

    Und ich freue mich schon so sehr darauf, das mit erleben zu dürfen.

  • Du gehst nicht mehr als dieselbe Frau aus dieser Reise heraus.

    Dieses letzte Modul ist kein „Ende“.

    Es ist ein Ankommen.

    So ganz bei dir.
    So wirklich echt.
    Du lebst deine Wahrheit.
    Und bist im Vertrauen mit dir, Gott und der Welt.

    Wenn du zurückblickst, wirst du sehen, wie viel sich verändert hat.

    Wie anders du deinen Hund wahrnimmst.
    Und auch dich selbst.
    Wie viel ruhiger, klarer und freier du geworden bist.

    Und genau darum geht es in Herzverbunden.

    Du sollst nicht mit dem Ziel starten, jemand anderes zu werden.

    Du gehst auf die Reise zu der Frau in dir, die du die ganze Zeit schon warst.

Und all das erleben wir gemeinsam im echten Alltag,
in einer wundervollen Community.
Mit deinem Tier und deinen Themen, die nur auf dich warten.

Wir treffen uns 1 mal die Woche per Zoom.
Immer montags 10Uhr und die Woche drauf Dienstag 19Uhr.
Immer im Wechsel.
Und ganz wichtig: das sind keine Pflichtveranstaltungen.
Doch natürlich sehr bereichernd für dich und alle anderen, wenn du live teilnimmst.
Ich zeichne auch immer auf und lade unser Treffen auf die Kursplattform hoch.
Es gibt sogar Teilnehmerinnen, die nie live dabei sein können. Aber immer die Aufzeichnung schauen und extrem dabei wachsen.

Da wären wir auch schon bei den nächsten Inhalten.
Auf unserer Herzverbunden Kursplattform gibt es unzählige Videos.

Die 12 Hauptmodule habe ich dir ja schon vorgestellt.
Doch das ist nur an der Oberfläche gekratzt.
Wir tauchen super tief in alles ein.
Die Plattform wächst auch stetig weiter.
Es kommen immer mehr Inhalte hinzu.

Alles was ich auf meinem Weg an Erfahrungen mache, fließt auch hier in mein Herzensprojekt weiterhin für dich mit ein.

Wir sind in einer Whatsapp Gruppe miteinander verbunden.
Ich stehe euch von Montag - Freitag mit Rat und Tat zur Seite.
Die Gruppe ist ein sehr wertschätzender Raum, indem absolut alles geteilt werden darf. Alles kann, nix muss.
Zusätzlich habt ihr einen Übungsraum für Tierkommunikationen.

Und dann das absolute Highlight in Herzverbunden:

Du hast mich persönlich für 12 individuelle 1:1 Sessions an deiner Seite.
In diesen Zoom- Calls schauen wir uns immer das an, was gerade dran ist.
Du gibst die Themen vor.

Ach ja, last but not least, habe ich dir ein wundervolles Workbook gestaltet.
Genauer gesagt thematisch gegliedert sogar 3 verschiedene.
Denn in Herzverbunden hast du ja “Seelenraum”-
meine Tierkommunikationsausbildung wie auch “In Liebe bis zum Schluss” mein Herzensprojekt als Geschenke mit dabei 🤍.
Und da gibts natürlich jeweils auch ein liebevoll gestaltetes Workbook mit dazu.


Und jetzt willst du natürlich dein Invest in dich und diese Ausbildung erfahren.
Das ist ein absolut wichtiger Punkt.
Und ich verstehe das.
Ich will aber erstmal mit dir sprechen und schauen, ob es überhaupt das richtige ist, bevor wir in den Preis gehen. Deswegen lass uns miteinander reden.
Es geht nicht darum, dass ich dir etwas verkaufe, dass du nicht willst.
Sondern einfach darum zu gucken, sind wir ein Match oder nicht.
Und wenn du dafür bereit bist, lass uns miteinander sprechen.

Nun komme ich noch zu den harten Fakten ;)
Also was bedeutet das nun wirklich für dich, für DEIN Jahr:

Jetzt ist die beste Zeit um für dich loszugehen.

Wahre Geschichten

  • „Ich war an einem Punkt mit Milla … da war schon ein Gefühl von Verzweiflung. Von Ohnmacht. Dieses: Ich hab doch schon so viel gemacht. So vieles versucht. Und trotzdem zog sie mich durch die Gegend, andere Hunde waren eine riesige Herausforderung und ich merkte immer mehr, wie mein eigenes Selbstvertrauen sank.“

    „Ich fühlte mich überhaupt nicht mehr angebunden. Nicht mehr mit mir verbunden. Keine Präsenz, keine Klarheit. Ich habe meine Leichtigkeit und Freude vermisst.“

    „Und dann kam Ellen in mein Feld.“

    „Was mich so abgeholt hat war dieses:
    Es gibt keinen Druck. Keine Erwartungen. Ich muss nichts leisten. Ich muss gar nichts tun.
    Und da merkte ich schon: Ich darf aufatmen.“

    „Dann kam das Kapitel mit dem Nervensystem … und ich hatte so viele Aha-Momente. Es wurde ruhiger in mir.“

    „Und das Spannende war:
    Es wurden auch die Hunde ruhiger.
    Das war schon sehr schnell wahrnehmbar.“

    „Dieses wirkliche Ankommen bei mir …
    was bedeutet es präsent zu sein, mich zu spüren, in den Körper zu gehen —
    ohne spirituellen Schnickschnack, sondern einfach echt, authentisch und bodenständig.
    Das war ein Augenöffner.“

    „Dieses immer wieder Einchecken:
    Wie fühlen sich meine Füße an?
    Wie fühlt sich der Boden an?
    Wie fließt mein Atem?
    Das ist mir ein wichtiger Anker geworden.“

    „Es gibt kein richtig und kein falsch.
    Alles darf einfach da sein.

    Das zu erkennen und vor allem zu erfahren war eine Wohltat für mein ganzes System.“

    „Und dadurch konnte und kann ich Situationen mit Milla plötzlich ganz anders nehmen. Weil ich immer mehr bei mir selbst bin.“

    „Wenn ich sehe, wo wir herkommen …
    sie stand auf zwei Beinen und bellte alles weg.
    Und jetzt?
    Ist es bereits so viel ruhiger und entspannter geworden.

    „Und selbst wenn sie heute hier und da noch eskaliert, stehe ich heute da und denke: ‚Okay, danke, dass du das gerade gesehen hast.‘
    Meine Reaktion ist einfach komplett anders geworden.“

    „Ich merke das mittlerweile in allen Lebensbereichen.
    Auch beruflich.
    Ich kann mich immer besser selber führen.“

    „Die Tierkommunikation war am Anfang eher so ein ‚nice to have‘.
    Und mittlerweile merke ich, wie viel Freude mir das macht und wie gut es mir tut, darüber Selbstvertrauen zu gewinnen.“

    „Ich entdecke mich in all meinen Tieren wieder.
    In ihren unterschiedlichen Strategien, ihrem Verhalten, ihren Energien.
    Und plötzlich verstehe ich so viel mehr über mich selbst.“

    „Was mich am meisten berührt:
    Wir dürfen einfach sein. Mit allem, wer und was wir sind.
    Ohne Druck.
    Ohne Erwartungen.
    Und genau dadurch verändert sich plötzlich alles.“

    „Es geht nämlich genau darum, nicht wieder etwas schaffen oder leisten zu müssen.“

    „Nicht noch ein weiteres To-do.

    Nicht noch etwas erreichen müssen.“

    „Es geht darum, bei sich anzukommen.

    Mit sich in Verbindung zu kommen.

    In die Wahrnehmung.

    In die Präsenz.“

    „Gerade in einem vollen Alltag lädt Herzverbunden dazu ein, sich kleine Oasen zu schaffen.”

    „Die Videos sind ganz bewusst kurz gehalten und man kann sie wunderbar immer wieder, auch mal nebenbei, hören.“

    „Dadurch bekommt das System die Chance, dass alles langsam in die Zellen einsickert und sukzessive integriert werden darf.“

    Herzverbunden ist meine Me-Time geworden, die mich durch meinen Alltag trägt.“

  • „Ich war auf der Suche nach diesem:
    Okay … da muss noch irgendwie mehr sein.“

    „Ich hatte schon so viele Puzzlestücke in meinem Leben gesammelt, aber sie haben kein zusammenhängendes Bild ergeben. Irgendwie hat die rote Linie gefehlt.“

    „Mein Verstand hat gesagt:
    ‚Melina, das macht gerade überhaupt keinen Sinn.‘
    Aber mein Herz hat geschrien:
    ‚Ja. Da. Das ist es.‘“

    „Was mich so gezogen hat war diese Verbindung zwischen meinem System und dem Hundesystem.
    Dass da endlich jemand tiefer eintaucht.“

    „Ich war bis dahin total unzufrieden mit den Ansätzen, wie Menschen mit Hunden arbeiten.
    Hundeschulen, Hundetrainer …
    das hat sich für mich oft einfach nur frustrierend angefühlt.“

    „Und dann war da plötzlich dieses Gefühl von Aufatmen.“

    „Ich hab mich mit dieser Weichheit für Tiere in mir oft allein gefühlt.“

    „Selbst in meinem veganen Umfeld habe ich erlebt, dass plötzlich Härte, Kontrolle und Dominanz da waren, sobald es um Hunde ging.
    Und ich hab gemerkt:
    Diesen Anteil kenne ich auch in mir.“

    „Dieser Anteil, der kontrollieren will.
    Der alles im Griff haben will.
    Und gleichzeitig diese Sehnsucht nach Vertrauen, Weichheit, Klarheit und Fluss.“

    „Ich glaube, ich hatte einfach eine tiefe Sehnsucht nach Menschen, die ähnlich fühlen.
    Nach einer Gemeinschaft, die Tiere anders sieht.
    Die ehrlich hinschaut.
    Die gemeinsam wachsen will.“

    „Ich habe mich schon immer viel mit mir auseinandergesetzt.
    Ich habe viel verstanden, viel analysiert, war sehr ehrlich mit mir selbst.
    Aber dieser Teil mit Nervensystem und Körper …
    der hat mir komplett gefehlt.“

    „Im Endeffekt hat mir die Verkörperung gefehlt.“

    „Zu verstehen:
    Mein Körper hat eine Daseinsberechtigung.
    Er ist ein Geschenk.
    Und er ist immer für mich.“

    „Das ist für mich heute wie diese rote Linie, die plötzlich alles zusammenhält.“

    „Vorher war ich ständig im Zweifel.
    Ob ich das überhaupt halten kann.
    Ob ich eine gute Hundemama bin.
    Ob ich nicht schon komplett verkackt habe.“

    „Und dieser Satz:
    ‚Ich kann nicht mehr.‘
    Der war so präsent in meinem System.“

    „Dieser Wunsch:
    ‚Ich will die Verantwortung nicht mehr. Ich kann das nicht mehr.‘
    Der war wirklich da.“

    „Und heute nehme ich meine Grenzen viel mehr wahr.
    Ich spüre immer öfter, was mein eigentliches Bedürfnis ist.“

    „Der Satz:
    ‚Ich kann nicht mehr‘
    wird immer leiser.“

  • „Die Probleme mit Bruno gingen schon eine ganze Weile. Und irgendwann habe ich gemerkt: Auf dieser Schiene kommen wir hier nicht weiter.“

    „Ich war total verzweifelt. Es drehte sich alles nur noch um diese Krankheit. Ich wurde selber ganz kirre dabei und habe mich rund um die Uhr nur noch damit beschäftigt.“

    „Ich glaube, dadurch wurde es beim Bruno eigentlich immer schlimmer.“

    „Als ich Ellen angeschrieben habe, wusste ich noch gar nicht, dass Bruno mir damit etwas zeigen will. Das war für mich ganz weit weg.“

    „Die Tierkommunikation war für mich wirklich erschütternd. Da sind Tränen geflossen. Ich saß auf meiner Gartenbank, habe mir diese Nachricht angehört und mir ist es ganz anders geworden.“

    „Das war so ein richtiger Aha-Moment. Dieses: Jetzt mach mal die Augen auf.“

    „Vorher war jeder Tag irgendwie nur:
    Ich stehe jetzt auf und versuche zu überleben.“

    „Es war alles schwer, dunkel, grau. Wie so ein klassischer Novembertag. Das ganze Jahr.“

    „Ich habe keine Grenzen gezogen. Ich habe alles über mich drübergehen lassen und jedes Problem zu meinem gemacht.“

    „Sonja war irgendwo verloren gegangen. Ich habe einfach funktioniert, war für alle da und habe gar nicht mehr gespürt, was eigentlich meins ist.“

    „Ich hätte nie gedacht, dass eine Tierkommunikation so viel mit mir zu tun hat.“

    „Aber genau dadurch ist mir erst bewusst geworden, wie dieses ganze System eigentlich zusammenhängt.“

    „Ich merke heute viel schneller, wenn etwas in mir kippt. Und ich verliere mich nicht mehr komplett darin.“

    „Ich habe gelernt, mich wieder mehr zu verankern. Über den Atem. Über die Beine. Über dieses Gefühl, wieder Boden unter mir zu haben.“

    „Sachen, bei denen ich früher komplett verzweifelt wäre oder ausgeflippt wäre, kann ich heute anders halten.“

    „Ich spüre meine Grenzen wieder mehr. Und ich kommuniziere sie mittlerweile auch.“

    „Früher habe ich mich ständig gegen mein Gefühl gestellt. Heute merke ich immer mehr: Diese Eingebungen, die ich hatte, waren oft richtig. Ich habe sie nur nicht verstanden, weil alles so überlagert war.“

    „Es fühlt sich an, als würde langsam so eine dicke, fette Kruste aufbrechen.“

    „Wie eine alte Panzerrüstung, bei der Stück für Stück rostige Teile wegbrechen.“

    „Ich kann wieder atmen.“

    „Die Tage sind nicht mehr nur schwer. Manchmal schon noch, ja. Aber überwiegend kann ich wieder das Helle sehen. Auch in mir.“

    „Ich weiß nicht, wo ich heute stehen würde, wenn ich damals diesen Impuls nicht gehabt hätte, Ellen anzurufen.“

    „Ich weiß nicht, ob Bruno überhaupt noch da wäre. Oder ob ich überhaupt noch da wäre.“

    „Ich habe durch diesen Weg wieder Klarheit gewonnen. Ich merke immer öfter: Das ist jetzt für mich richtig. Und ich mache das jetzt so.“

    „Diese Klarheit kommt langsam wieder. Der Nebel lichtet sich.“

    „Und das verändert natürlich auch Bruno. Weil ich heute anders dastehe.“

  • „Als ich zu Ellen kam, hatte Twix schon seit sechs Monaten Krampfanfälle. Das Thema war nicht neu, aber als er in einer Nacht sieben Anfälle hatte und in die Klinik musste, hat sich bei mir alles zugespitzt.“

    „Ich war vorher schon sechs Monate lang überhaupt nicht gut, aber ich hatte immer das Gefühl: Ich kann das irgendwie aushalten. Ich kann das tragen. Und dann habe ich gemerkt: Mein System kann das nicht mehr alleine halten.“

    „Da war Verzweiflung. Panik.“

    „Die Ärzte haben immer nur meinen Kopf bedient. Aber dieses ganze Gefühlsthema, diese Ängste, diese Schuld, das wurde überhaupt nicht angesprochen.“

    „Ich wusste irgendwie schon, dass das mit mir zu tun hat. Aber ich konnte es weder vom Kopf noch vom Herzen greifen.“

    „Das Thema Schuld war riesig.“

    „Und dann kam über Ellen plötzlich dieser Blick:

    Es hat nichts mit Schuld zu tun.

    Der Hund zeigt es aus Liebe.“

    „Das hat für mich alles verändert.“

    „Ich hatte plötzlich das Gefühl:

    Da versteht mich jemand.

    Da spricht jemand meine Sprache.

    Es wird getragen.“

    „Vorher war ich komplett angespannt. Ich bin von A nach B gegangen und hatte die ganze Zeit diesen nächsten Krampfanfall im Hinterkopf.“

    „Ich hatte das Gefühl:

    Ich darf ihn nicht alleine lassen.

    Ohne mich kann er nicht.

    Ich muss mich komplett verlieren, damit es ihm gut geht.“

    „Durch die Arbeit mit Ellen habe ich wieder gelernt, mit meinen Gefühlen in Verbindung zu kommen.“

    „Ich darf mich abgrenzen.

    Ich darf Nein sagen.

    Nicht nur bei Twix, sondern generell im Leben.“

    „Es hat sich ganz viel verändert. Im Alltag, in der Art, wie ich mit Twix rede, und in der Art, wie ich mit mir selbst umgehe.“

    „Meine Gedanken sind viel liebevoller geworden. Viel sanfter. Viel weicher.“

    „In den Momenten, in denen Twix krampft, kann ich es heute viel besser aushalten.“

    „Dieses Gefühl von Hoffnungslosigkeit ist komplett weg.“

    „Ich weiß heute:

    Selbst wenn ich im schlimmsten Moment bin, habe ich mich. Ich habe meine Gefühle. Ich muss in keiner Situation komplett verschwinden.“

    „Ellen ist für mich wie eine Vermittlerin zwischen mir und Twix.“

    „Sie nimmt meine Themen, Twixs Themen, mein ganzes Chaos und meinen ganzen Wusel im Kopf und ordnet das so, dass es für mich verdaulich wird.“

    „Das ist so ein Geschenk.“

    „Was mich gerade am Anfang so beeindruckt hat:

    Ellen hat von sich aus nachgefragt. Wie geht es dir? Wie geht es Twix?“

    „Ich dachte erst:

    Ich bin doch die Kundin, ich muss mich doch melden, wenn was ist.

    Aber genau das hat sich so wertschätzend angefühlt.“

    „Ich habe mich total angenommen gefühlt. Nicht wie noch eine Kundin, sondern wirklich gesehen.“

    „In der Gruppe ist es ein Gefühl von gehalten sein. Von: Ich bin mit meinen Themen nicht alleine.“

    „Ellen öffnet diesen Raum, hält ihn und lässt trotzdem ganz viel frei fließen.“

    „Ich dachte am Anfang auch:

    Ich weiß nicht, ob ich das kann.

    Mein Kopf hat überhaupt nicht zugelassen, dass das wirklich funktioniert.“

    „Und dann habe ich gemerkt:

    Tierkommunikation bringt mich zum ersten Mal wirklich in die Ruhe.“

    „Für mich war Tierkommunikation die beste Meditation.“

    „Es ist kein Lernen wie in der Schule.

    Der Alltag lehrt dich ganz viel.

    Es setzt sich ganz natürlich.“

    „Ich habe schon so viele Coachings gemacht und vieles verstanden. Aber Herzverbunden bringt es in den Körper. Ins Fühlen. In die Verkörperung.“

    „Es wird nicht gekramt und gewühlt. Es zeigt sich genau das, was eh da ist. Und damit wird traumasensibel gearbeitet.“

    „Das Investment hat sich schon nach kurzer Zeit so sehr gelohnt.“

    „Was Ellen durch ihre Arbeit in mir und meinem Leben verändert hat, lässt sich nicht in Euros übersetzen.“

    „Ich würde es doppelt und dreifach wieder machen.“

  • „Als ich die Ausbildung bei Ellen begonnen habe, befand ich mich in einer Situation, in der ich eine kranke Hündin hatte und auch heute noch habe, mit einem Herzbasistumor.“


    „Kurz vor dieser Diagnose habe ich Ellens Profil auf Instagram entdeckt. Oder das Profil hat mich entdeckt.“


    „Ich habe mich mehr und mehr damit beschäftigt, welche Beziehung die Hunde zu uns haben und welche Beziehung wir Menschen zu den Hunden haben.“


    „Und ich habe gemerkt: Da ist viel, viel mehr.“


    „An Ellens Posts habe ich gemerkt, dass sie ganz viel ausspricht, was ich schon in meinem Herzen herumgetragen habe.“


    „Mir war der Zusammenhang zwischen der Erkrankung meines Hundes und mir selber noch nicht so ganz klar.“


    „Während der Ausbildung konnte ich zu der Erkenntnis gelangen, dass es mit meinem versteinerten Herzen zusammenhängt.“


    „Ich hatte wie so eine kleine Mauer um mein Herz gebaut.“


    „Ich habe erkannt, dass das mit einer sehr toxischen Beziehung zusammenhängt, die ich mal hatte und nach der ich mich emotional total verschlossen habe.“


    „Ich habe schon durch die paar Monate gelernt, das anzunehmen.“


    „Vorher habe ich mit viel Mitleid auf meine Hündin geguckt, dass sie wegen mir das alles durchmachen muss.“


    „Und ich konnte dieses Mitleid in Mitgefühl transformieren.“


    „Es ist viel innere Arbeit. Viele Erkenntnisse, die ich bis jetzt schon erlangen durfte.“


    „Es ist eine ganz tolle kleine private Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmerinnen entstanden.“


    „Es gibt immer jemanden, der nachvollziehen kann, was man gerade hat. Der einen unterstützt. Der vielleicht auch gerade dieses Thema hat.“


    „Wir dürfen alles sagen. Es ist wertfrei.“


    „Jeder wird so genommen, wie er ist, mit dem, was er gerade mitbringt.“


    „Dieser wertschätzende Raum ist einfach eine unglaubliche Bereicherung.“


    „Und ich freue mich schon auf den weiteren Weg und darauf, was sich noch alles tut.“

  • „Ich bin bei Instagram über Ellens Posts gestolpert und habe mich da sofort richtig angesprochen gefühlt.“

    „Ich dachte mir:

    Ja genau so fühlt es sich für mich an.

    Ja genau das ist es.“

    „Ich bin dann direkt auf die Webseite gegangen und habe geschaut, was Ellen so anbietet.“

    „Die freien Schnauze Podcasts fand ich super, weil das einfach dieses Authentische ist, das mir sehr gefällt.“

    „Und in den anderen Podcasts steckt so viel Wissen. Da kann man einfach unglaublich viel mitnehmen.“

    „Dann habe ich Ellen wegen einer Tierkommunikation mit Dylan angefragt und sie hat mich so total berührt.“

    „Auch das Gespräch danach hat mich unglaublich abgeholt.“

    „Mit der Arbeit nach Maja Nowak, mit den Anteilen in mir, mit den Gefühlen fühlen – da hat Ellen mich komplett abgeholt.“

    „Ich merke einfach:

    Es geht ganz, ganz fest um mich.“

    „Die Tierkommunikation ist bei mir tatsächlich eher an zweiter Stelle.“

    „Ich arbeite seit bald zwei Jahren ganz stark an mir und habe aufgehört, immer nur an den anderen herumzudoktern.“

    „Ich weiß, dass mich genau das mit meinem Hund weiterbringen wird.“

    „Ich weiß, dass dort eine riesengroße Türe aufgehen wird, wenn ich anfange, echt und ehrlich zu sein.“

    „Und genau das schätze ich so an der Ausbildung:

    Es ist echt. Es ist ehrlich.“

    „Ellen gibt nicht vor, perfekt zu sein oder dass bei ihr alles immer gut ist.“

    „Sie spricht offen über ihre eigenen Themen und genau das macht diesen Raum so besonders.“

    „Dieses Ehrliche, Authentische …

    das holt mich total ab.“

    „Ich finde es unglaublich bewundernswert, wie Ellen uns immer wieder abholt, wenn jemand ein Thema hat.“

    „Man fühlt sich einfach gesehen.“

    „Ich höre ihr unglaublich gerne zu.“

    „Und ich freue mich wirklich sehr auf alles, was noch kommt.“

    alles tut.“

  • „Ich fühle mich so ein paar Jahre zurückversetzt.
    Mich konnte man auch nicht bremsen.
    Krank sein gab es für mich nicht.“

    „Ich bin wirklich bis ans Limit gegangen.
    Immer über meine Grenzen.“

    „Und ich merke:
    Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.“

    „Bei so vielem, was die Frauen in der Gruppe erzählen, denke ich:
    Ja, kenne ich. Genauso war es bei mir auch.“

    „Du hast mich mit deiner Art so gecatcht bei der Tierkommunikation.“

    „Da hat sich in mir etwas geregt.“

    „Ich mache Herzverbunden nicht, um Geld damit zu verdienen.
    Und auch nicht hauptsächlich wegen der Tierkommunikation.“

    „Ich mache das für mich.“

    „Du hast mir etwas vermittelt:
    Eine Ruhe.
    Dieses in die Tiefe gehen.“

    „Und genau das war der Punkt für mich.“

    „Ich merke gerade, dass ich vieles nochmal durchlebe.
    Aber ich weiß:
    Es gehört dazu.“

    „Und ich merke mittlerweile wenigstens:
    Es liegt an mir.“

    „Auch wenn ich noch nicht weiß, wie ich es immer sofort verändern kann –
    ich spüre, dass es kommen wird.“

    „Was mir so gut tut:
    Dass du offen bist.
    Dass du ehrlich bist.
    Dass du dich zeigst.“

    „Bei so vielen Ausbildungen hat man das Gefühl, die stehen schon komplett drüber.
    Und bei dir sehe ich:
    Ehrlichkeit darf da sein.“

    „Bitte bleib genau so offen.
    Das tut wirklich unglaublich gut.“

Wenn du jetzt nach diesen berührenden Geschichten aus meiner Community der Herzverbunden Ladies Feuer und Flamme bist, lass uns in einem ehrlichen Gespräch gucken,
ob es mit uns beiden passt.

Ich freue mich schon wie verrückt auf dich und deinen Seelengefährten auf 4 Pfoten

Love Ellen 🤍